Produktionen
Honigmond
von Gabriel Barylli
Sex ohne City im Gösser Bräu Graz!!
Theater absolut startet mit einem heißen Thema in die Herbstproduktion 2007.
Ist ein Mann besser als kein Mann? Dieser Frage möchte Theater absolut mit der spritzigen Komödie Honigmond von Gabriel Barylli ab 31.Oktober 2007 auf den Grund gehen.
Drei junge Frauen die auf drei verschiedene Arten versuchen, mit dem Problem Männer umzugehen.
Linda achtet sehr auf Ihr Äußeres, weil Sie weiß, dass das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand. Sie hat mehrere Liebhaber gleichzeitig und möchte in Ihren aufregenden und abwechslungsreichen Affären keine Gefühle investieren, damit Sie die Kontrolle nicht verliert. Für Sie ist eines klar – wenn es nicht die wahre Liebe ist, will Sie im Krieg der Beziehungen benutzen und nicht benutzt werden.
Christine ist geschieden und hat mit der Männerwelt abgeschlossen. Ihrer Meinung nach ist die Ehe ein hoffnungsloser Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine niemals gehabt hätte. Sie glaubt, dass der aufrichtig liebende Gentlemen der seine Angebetete verehrt und beschützt, längst ausgestorben ist. Darum probiert Sie selbständig und mit beruhigenden Orangenblütenbädern Ihr Glück in die Hand zu nehmen.
Barbara ist das Musterbeispiel für eine glückliche Ehefrau. In Ihrer 13jährigen Ehe geht es schon lang nicht mehr um oberflächlichen Sex sondern um das Verschmelzen zweier geistig und seelisch verbundener Menschen bei denen Äußerlichkeiten keine Rolle mehr spielen. Denn Liebe ist: wenn einem ein seliges Schnarchen von der anderen Bettseite eine beruhigende Sicherheit signalisiert.
Doch plötzlich wird das Leben der drei Damen durcheinander gewirbelt und nichts ist mehr so, wie es einmal war.
Darsteller: Karin Tatter (Christine Kovalzky) Tanya Herbst (Barbara Wengers) Agnes Julia Redl (Linda Rosenbaum) Georg Ofner und Bernd Sracnik (Männerstimmen)
Produktion:
Regie: Bernd Sracnik
Bühnenbild: Dieter Koren
Ton und Technik: Raoul Riegler
Kostüme: Sandra Knoll
Sind Sie Fische?
von Martina Nowatzyk
(aufgeführt vom 17. April 2007 – 12. Mai 2007)
Darsteller: Bernd Sracnik (Lothar Lövel), Agnes Julia Redl (Schutzengel), Michael Spiess (Kriminalbeamter), Karin Supp (Kioskbesitzerin), Karin Tatter (Chefin)
Regie: Helge Stradner
Regieassistenz: Stefan Riedl
Bühnenbild: Uwe Supp und Dieter Koren
Ton und Technik: Lukas Neubauer
Kostüme: Agnes Wurzinger
Kurzinformation
Lothar Lövel ist ein liebenswerter, rundlicher und schüchterner Büroangestellter, der an nichts mehr glaubt außer an die täglichen Berichte über sein Sternzeichen. Doch was ihm sein Horoskop ab morgen prophezeit, ist einfach zuviel! Er soll Kopf und Kragen, Hab und Gut und das Dach über dem Kopf verlieren. Deshalb zögert er nicht lange, als er auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht “seines Schutzengels!?” vernimmt, der ihm seine Hilfe anbietet. Dieser “Schutzengel” ist ziemlich keck und sehr neugierig und außerdem auch noch sehr hungrig. Er kann Gedanken lesen und, wie es sich für einen richtigen Schutzengel gehört, jedes Unglück von Lothar abwenden…
Lothar ist seit zwei Jahren in Lydia aus dem 8. Stock verliebt. Seitdem versucht er vergeblich, mit mühsam entworfenen Liebesbriefen,die er nie abschickt, seiner Herzensdame Lydia näher zu kommen. In dieser Angelegenheit steht ihm sein Schutzengel mit Rat und Tat zur Seite. Als Dank dafür und um ihn zu beschützen, darf er auf dem Sofa übernachten. Leider gibt es für Lothar am nächsten Morgen ein böses Erwachen. Nicht nur der Schutzengel ist verschwunden sondern Einiges mehr!
Lothar ist verzweifelt und denkt an Selbstmord. Wird Ihm sein Schutzengel zu Hilfe eilen oder ist Lothar nur einem Betrüger aufgesessen?
Eine spannende Geschichte über schlechte Horoskope, nächtliche Besucher und die große Liebe.
Der steirische Faust
von Gerd Linke
(aufgeführt vom 12. Juli 2006 – 26. August 2006)
Darsteller: Thomas Plankl (Junger Faust), Gert Linke (Alter Faust), Theresa Winkler (Gretchen), Agnes Julia Redl ( Mephisto), Ilse Kopff-Krauland (Nandl / Hexe), Raoul Riegler (Herrgott / Pfarrer), Ulli Totz (Wirtin / Hexe), Karin Supp (Mirl / Hexe), Patrick Schnalzer (Sepp / Jäger), Didi Schweitzer (Bürgermeister / Jäger), Erich Ganatschnig (Lehrer / Jäger)
Regie: Karin Tatter
Regieassistenz: Angela Neubauer
Bühnenbild: Uwe Supp und Dieter Koren
Ton und Technik: Lukas Neubauer
Kostüme: Agnes Wurzinger
Kurzinformation
Das brillante Stück “Der steirische Faust” ist eine skurril, witzige Abhandlung des klassischen Fausts. Dieses Theaterwerk ist eine auf Lustspiel angelegte Version im weststeirischen Dialekt gereimt. Die Hauptfiguren sind ähnlich den klassischen Vorbildern, einige Nebenfiguren sind allerdings gezielt geändert oder neu eingeführt. Um die Tragödie wirklich in eine Komödie zu transformieren, hat sich Prof. Gerd Linke für das Ende des Stückes einen äußerst spannenden und komischen Überraschungseffekt einfallen lassen, der auch Sie begeistern wird.
Was Frauen wollen
von Neil Simon
(aufgeführt vom 18. April 2006 – 20. Mai 2006)
Darsteller: Bernd Sracnik (Harry), Agnes Julia Redl (Madeleine), Monica Reyes (Jenny), Elisabeth Leutzendorff (Babette)
Regie: Martina Poel und Helge Stradner
Regieassistenz: Angela Neubauer
Bühnenbild: Uwe Supp und Dieter Koren
Ton und Technik: Lukas Neubauer
Kostüme: Karin Supp
Kurzinformation
In diesem Stück „Was Frauen wollen“ werden drei Damen unterschiedlichen Alters und Herkunft von einem Fischrestaurantbesitzer namens Barney zu einem Schäferstündchen eingeladen. Doch es wäre natürlich keine Komödie von Erfolgsautor Neil Simon, wenn der Weg zum Seitensprung nicht ausgesprochen hürdenreich geriete.
Frauen sind aber auch zu unterschiedlich!!
Barfuss im Park
von Neil Simon
Darsteller: Robert Hitthaler (Paul), Agnes Julia Redl (Corie), Elisabeth Leutzendorff (Mutter v. Corie), Erich Ganatschnig (Mr. Velasco), Gert Friedrich (Postmann)
Regie: Martina Poel
Bühnenbild: Christian Ofner
Ton und Technik: Andreas Wörli
Kostüme: Anna Redl
Kurzinformation
Nach der erfolgreichen Sommerproduktion „ Pygmalion“ von George Bernard Shaw, die von zahlreichen begeisterten Zuschauern besucht wurde, folgt bereits am 23. November 2005 ein neues Projekt.
Unsere nächste Herausforderung besteht darin, das Stück „Barfuss im Park“, von Neil Simon auf die Bühne zu bringen.
In diesem Theaterstück wagt ein jung verliebtes Pärchen den großen Schritt vor den Traualtar, aber bereits nach sechs Tagen soll alles zu Ende sein.
Dieses Werk wurde bereits Anfang der Siebziger mit Jane Fonda und Robert Redford verfilmt.
Das Stück hat allerdings angesichts der heutigen Wertvorstellungen der Menschen bezüglich Familie, Partnerschaft, Zusammenhalt, Liebe und Vertrauen an Aktualität nicht verloren.
Pygmalion
von G. Bernard Shaw
(aufgeführt vom 6. Juli 2005 – 30. Juli 2005)
Darsteller: Gregor Schenker, Richard Weber-Mzell, Walter L.Snitker, Agnes Julia Redl, Wera Köhler, Elisabeth Leutzendorff, Matthias Lier, Ilse Kropff-Krauland
Regie: Philipp Harnoncourt
Regieassistenz: Ursula Fiedler
Steir. Bearbeitung: Elisabeth Kamper
Bühnenbild: Inge Wurzinger
Kostüme: Anna Redl
Ton und Technik: Andreas Wörli
Kurzinformation
Das fast vergessene große Meisterwerk von Shaw, welches 1964 unter dem Titel „My fair Lady“ verfilmt wurde und in diesem Audrey Hepburn und Rex Harrison brillierten, soll nun von „Theater absolut“ zur Aufführung gebracht werden.
Der Heiratsantrag
von Anton Tschechov
Das Abschiedssouper
von Arthur Schnitzler
(aufgeführt vom 4. Feb. – 12. März 2005)
Darsteller: Doris Perscha, James Karl Vogt, Gregor Schenker
Regie: James Karl Vogt
Kurzinformation
Nach dem überaus erfolgreichen Start des Theater absolut mit dem zeitgenössischen Stück “Missverständnisse zwischen Frau und Mann” von Gabi Sutter, unter der Regie von James Karl Vogt, das von über tausend begeisterten Zuschauern besucht wurde, folgt nun bereits im Feber 2005 ein neues Projekt. In der aktuellen Arbeit stellt sich der Regisseur James Karl Vogt der Herausforderung zwei Klassiker der Modernen an einem Abend dem Publikum nahe zu bringen.
Einerseits Schnitzler, der die Dekadenz und den Untergang der Donaumonarchie wie kein Zweiter darzustellen vermochte, andererseits Tschechov, der die russische Seele bis in die tiefsten Abgründe durchleuchtete.
Zwei Zeitgenossen, zwei verschiedene Kulturkreise und trotzdem oder gerade deshalb die gleiche ewige, zwischenmenschliche Problematik, das gleiche Menschsein über Grenzen hinweg.
Schnitzler stochert mit spitzer Feder in unserem ach so herzlichem Innenleben, während Tschechov sich hier fast schon einer derben Unterhaltung bedient.
Ein lustiger, kurzweiliger Abend ist trotz alledem garantiert.
Aber nicht nur die brillante Stückauswahl und Regie, sondern auch das einmalige Ambiente im “Juchee” in der Erlebnisbrauerei Rudolf werden auch diesmal für ein einmaliges Theatererlebnis sorgen.
Das Missverständnis zwischen Frau und Mann
von Gabi Sutter und zwei Szenen von James Karl Vogt
(aufgeführt im Herbst 2004)
Darsteller: Elisabeth Leutzendorff, Fritz Orosco, Agnes Julia Redl, Jànos Mischuretz
Regie: James Karl Vogt
Bühnenbild: Georg Gröchenig
Kurzinformation
Die Psyche von Männern und Frauen ist ja bekanntlich ganz, ganz unterschiedlich strukturiert – weshalb zumindest die verbale Kommunikation in jeder der dargestellten Geschichten misslingt.
Mal liegt es daran, dass die Frau nicht glaubt, was der Mann sagt, weil sie denkt,
er würde ihr was verschweigen – (wo er einfach nur mundfaul ist) ein anderes Mal macht er ihr Komplimente, die sie für bloße Täuschungsmanöver hält…
Es wird aber noch komplizierter: völlig unerwartete und überraschende Kapriolen der Autorin lassen die dargestellten „Missverständnisse“ dann doch anders ausgehen,
als erwartet-und Mann und Frau – beide bekommen ihr Fett weg.